Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

Sogenannte digitale Bridge- oder Prosumerkameras bieten die Möglichkeit, ohne viel Gewicht zu reisen. Sie wiegen meist wenig - in meinem Fall sind sie 407 und 616 Gramm leicht. Sie sind jeder Zeit und nahezu überall ohne Aufwand einsetzbar.

Mit zuverlässig im Hintergrund arbeitender Digital-Technik, die man auch auf manuelle Modi umschalten können sollte, sind sie eine Kompromisslösung in Abgrenzung zu digitalen Spiegelreflexkameras, die das Non-Plus-Ultra in der Amateur-Fotografie darstellen. 

Verwende ich analoge Spiegelreflexkameras, belichte ich Farbnegativfilme. Bei dem Auftrag zur Entwicklung des Films verzichte ich auf Papierbilder. Die Motive werden direkt im Labor als JPG auf eine CD gebrannt. So kann ich die Fotos auch anderweitig digital speichern, bearbeiten und weiter verwenden. Hinsichtlich der Auflösung sind natürlich klare Grenzen gesetzt, doch den daraus entstehenden Effekt beabsichtige ich, wenn ich analog fotografiere.

Als Analog-Amateur-Dino versetzt mich das Fotografieren mit den digitalen Varianten immer noch nahezu in Euphorie. Ich möchte jedoch die spannende analoge Zeit mit Negativ- und Dia-Filmen, mit Mini-Schwarz-Weiß-Labor im Keller nicht missen. Das war eine echt kreative Zeit und manuell war nicht nur der Focus.    

Die erste Seite