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"Kleide und benehme dich so, wie du es zuhause tun würdest. Staune, frage, höre zu und vor allem: Respektiere unsere Kultur und die Menschen; lebe und du bist willkommen."   Zitat aus einem Gespräch mit einem 82jährigen Mann afrikanischer Herkunft und portugiesischer Staatsangehörigkeit in einem Dorf-Café irgendwo in Portugal.

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"Ich liebe den Tejo, weil eine große Stadt an seinem Ufer liegt. Ich genieße den Himmel, weil ich ihn von dem vierten Stockwerk einer Straße der Unterstadt aus sehe. Nichts können Landleben oder Natur mir geben, das der unebenmäßigen Erhabenheit der stillen Stadt im Mondlicht, von Graça oder São Pedro de Alcântara aus gesehen, gleichkäme. Und kein Blumenstrauß hat für mich je die farbige Vielfalt Lissabons im Sonnenlicht." Zitat Fernando Pessoas aus seinem Band: "Das Buch der Unruhe des Hilfsbuchhalters Fernando Soares"   

Wie ich Lissabon als Besucher betrachte und erlebe, versuche ich in Bildern auszudrücken - subjektiv, ansatzweise und unvollständig - mit meinen Augen eben.

Sanfte Riesin

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Fernando Pessoa (1888-1935), der bedeutendste moderne Dichter Portugals, ist auch bei uns mit dem »Buch der Unruhe« bekannt geworden. Einen Großteil seiner Jugend vebrachte er in Durban, Südafrika, bevor er 1905 nach Lissabon zurückkehrte, wo er als Handelskorrespondent arbeitete und sich nebenher dem Schreiben widmete. 1912 begann seine Tätigkeit als Literaturkritiker und Essayist. Er schuf nicht nur Gedichte und poetische Prosatexte ...

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